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Die gute Tat: Stammtisch „Die Lindentaler“ spendete Bank am nachhaltigen Jahresbaumweg

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Einige Mitglieder des Stammtisches trafen sich am Fronleichnamstag zur „Bankeinweihung“ und feierten das Werk mit einem Glas Sekt.

Einige Mitglieder des Stammtisches trafen sich am Fronleichnamstag zur „Bankeinweihung“ und feierten das Werk mit einem Glas Sekt.

Der 1978 gegründete Stammtisch „Die Lindentaler“ hat der Gemeinde für die Bürger eine Bank gespendet.Sie steht am Jahresbäumeweg am Rand der Gartensiedlung.

Den Bauhof-Angestellten sagen die Stammtischmitglieder für die schnelle Erledigung herzlichen Dank! Mögen sich viele Spaziergänger dort eine Rast gönnen.

Heribert Schneider für den Stammtisch

Ein Rückblick zur Erinnerung auf die Entstehung des Jahresbaumweges:
Die Spende zeigt, dass der 2008/09 in einer beispielhaften, nachahmenswerten Gemeinschaftsaktion von Bürgern, Vereinen und Gemeinde entstandene Jahresbaumweg nachhaltig im Gedächtnis der Bürgerschaft verankert ist.
Die Spende zeigt, dass der 2008/09 in einer beispielhaften, nachahmenswerten Gemeinschaftsaktion von Bürgern, Vereinen und Gemeinde entstandene Jahresbaumweg nachhaltig im Gedächtnis der Bürgerschaft verankert ist.

Die Spende zeigt, dass der 2008/09 in einer beispielhaften, nachahmenswerten Gemeinschaftsaktion von Bürgern, Vereinen und Gemeinde entstandene Jahresbaumweg nachhaltig im Gedächtnis der Bürgerschaft verankert ist.

Der Veitshöchheimer Jahresbaumweg - ein attraktives Ausflugsziel

Der von der Gemeinde in den Ausgleichsflächen des Baugebietes Speckert VI im Rahmen der mit der Goldmedaille gekürten Aktion "Veitshöchheim blüht auf" 2008 angelegte „Weg der Jahresbäume“ ist längst zu einem Lehrpfad und beliebten Spazierweg geworden, zumal man hier von den aufgestellten Ruhebänken einen herrlichen Blick ins Maintal bis nach Erlabrunn genießen kann. Er führt auch durch einen Streuobstpflanzungsversuch der LWG und beinhaltet aus Vogelsicht auch eine Wildsträucherhitparade.

Der Eigenheimerbund sieht es als seine Aufgabe an, im Sinne der Nachhaltigkeit für die jährliche Ergänzung des Jahresbaumweges mit dem neu gekürten Baum und auch für den Ersatz eingegangener Bäume zu sorgen.

Zusammen mit dem Fächerbaum als Jahrtausendbaum sind auf dem Jahresbaumweg nun schon 28 Baumarten vertreten und mit einem Täfelchen gekennzeichnet und beschrieben.

Mit der alljährlichen Proklamation eines „Baumes des Jahres“ soll entweder auf die Seltenheit einer Baumart, auf die Gefährdung durch neuartige Waldschäden oder Baumkrankheiten, auf die Bedeutung eines Baumes für die Menschen oder auf die Relevanz der Bäume für ein Ökosystem hingewiesen werden. Die Stieleiche war 1989 der erste so ausgezeichnete Baum, der aufgrund seiner Bedrohung durch neuartige Waldschäden ausgewählt wurde. Alle seitdem gekürten Bäume sind auf dem Veitshöchheimer Weg vertreten und durch ein Täfelchen beschrieben:

Auch Wildsträucher wurden gepflanzt und der Weg führt auch durch eine Streuobstversuchsanlage der LWG -
Auch Wildsträucher wurden gepflanzt und der Weg führt auch durch eine Streuobstversuchsanlage der LWG - Auch Wildsträucher wurden gepflanzt und der Weg führt auch durch eine Streuobstversuchsanlage der LWG -
Auch Wildsträucher wurden gepflanzt und der Weg führt auch durch eine Streuobstversuchsanlage der LWG - Auch Wildsträucher wurden gepflanzt und der Weg führt auch durch eine Streuobstversuchsanlage der LWG -

Auch Wildsträucher wurden gepflanzt und der Weg führt auch durch eine Streuobstversuchsanlage der LWG -

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