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Turbulenzen um einen Geizkragen - Grandiose Premiere von Günther Stadtmüllers Theatergruppe der Veitshöchheimer Fach- und Technikerschule

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Turbulenzen um einen Geizkragen - Grandiose Premiere von Günther Stadtmüllers Theatergruppe der Veitshöchheimer Fach- und TechnikerschuleTurbulenzen um einen Geizkragen - Grandiose Premiere von Günther Stadtmüllers Theatergruppe der Veitshöchheimer Fach- und Technikerschule
Turbulenzen um einen Geizkragen - Grandiose Premiere von Günther Stadtmüllers Theatergruppe der Veitshöchheimer Fach- und TechnikerschuleTurbulenzen um einen Geizkragen - Grandiose Premiere von Günther Stadtmüllers Theatergruppe der Veitshöchheimer Fach- und Technikerschule

Recht turbulent und auch handgreiflich zu ging es in der nunmehr schon 23. Inszenierung von Günther Stadtmüller mit der Theatergruppe der Staatlichen Fach- und Technikerschule an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Garten in Veitshöchheim.

Mit dem Lustspiel „Der Geizige, das Jean Baptiste Molière, einem der bekanntesten Theaterautoren, 1622 schrieb, karikiert er den Typ des reich gewordenen, aber engstirnig und geizig gebliebenen Bürgers, der seine lebensfroheren und konsumfreudigeren Kinder mit seinem Geiz fast erstickt. Obwohl er schon lange tot ist, finden sich in seinen Stücken sehr viele Aussagen, die dem heutigen Zeitgeist absolut gerecht werden.

Regisseur Günter Stadtmüller verstand es, wie auch schon in all den Jahren zuvor seit der ersten Inszenierung von „Schweig Bub“ im Jahr 1993, Studierende zu finden, denen die zu spielende Rolle wie auf dem Leib geschrieben schien. Sie meisterten mit beeindruckenden schauspielerischen Leistungen Molières Stoff, der 1980 weitgehend authentisch auch verfilmt wurde mit Lous de Funès in der Rolle des Harpagons.

Für die über 300 Zuschauer der ersten beiden Vorstellungen, vier weitere folgen noch, war die Aufführung ein höchst vergnüglicher und trotz der Spielzeit von über zwei Stunden kurzweiliger Abend. "Die Veranstaltung war Spitze" so konnte man denn auch reihum aus dem Mund begeisterter Zuhörer und auch im Facebook-Forum vernehmen.

Dazu bei trugen auch die in die Zeit vor 400 Jahren versetzenden wunderbaren Kostüme und gelungenen Maskeraden, für die Maria Anna Stadtmüller, Ehefrau des Regisseurs verantwortlich zeichnete.

Zum Inhalt des Lustspiels

So agierte Angela Rudolf überzeugend in der Hauptrolle des alten hässlich-buckligen und vom Geiz zerfressenen  Harpagon. Der verknöcherte Geizhals ist schon längere Zeit verwitwet und lebt mit seinen erwachsenen Kindern unter einem Dach zusammen. So agierte Angela Rudolf überzeugend in der Hauptrolle des alten hässlich-buckligen und vom Geiz zerfressenen  Harpagon. Der verknöcherte Geizhals ist schon längere Zeit verwitwet und lebt mit seinen erwachsenen Kindern unter einem Dach zusammen.
So agierte Angela Rudolf überzeugend in der Hauptrolle des alten hässlich-buckligen und vom Geiz zerfressenen  Harpagon. Der verknöcherte Geizhals ist schon längere Zeit verwitwet und lebt mit seinen erwachsenen Kindern unter einem Dach zusammen. So agierte Angela Rudolf überzeugend in der Hauptrolle des alten hässlich-buckligen und vom Geiz zerfressenen  Harpagon. Der verknöcherte Geizhals ist schon längere Zeit verwitwet und lebt mit seinen erwachsenen Kindern unter einem Dach zusammen. So agierte Angela Rudolf überzeugend in der Hauptrolle des alten hässlich-buckligen und vom Geiz zerfressenen  Harpagon. Der verknöcherte Geizhals ist schon längere Zeit verwitwet und lebt mit seinen erwachsenen Kindern unter einem Dach zusammen.

So agierte Angela Rudolf überzeugend in der Hauptrolle des alten hässlich-buckligen und vom Geiz zerfressenen Harpagon. Der verknöcherte Geizhals ist schon längere Zeit verwitwet und lebt mit seinen erwachsenen Kindern unter einem Dach zusammen.

Seine Tochter Elise (Nicole Kiesel) und seinen Sohn Cleante (Saskia Salomon) hält er sehr knapp. Nichts liebt er mehr als sein Geld. Und nichts treibt ihn mehr um, als dass es ihm gestohlen oder unnütz ausgegeben werden könnte. Beide will er deshalb auch reich verheiraten.Seine Tochter Elise (Nicole Kiesel) und seinen Sohn Cleante (Saskia Salomon) hält er sehr knapp. Nichts liebt er mehr als sein Geld. Und nichts treibt ihn mehr um, als dass es ihm gestohlen oder unnütz ausgegeben werden könnte. Beide will er deshalb auch reich verheiraten.Seine Tochter Elise (Nicole Kiesel) und seinen Sohn Cleante (Saskia Salomon) hält er sehr knapp. Nichts liebt er mehr als sein Geld. Und nichts treibt ihn mehr um, als dass es ihm gestohlen oder unnütz ausgegeben werden könnte. Beide will er deshalb auch reich verheiraten.
Seine Tochter Elise (Nicole Kiesel) und seinen Sohn Cleante (Saskia Salomon) hält er sehr knapp. Nichts liebt er mehr als sein Geld. Und nichts treibt ihn mehr um, als dass es ihm gestohlen oder unnütz ausgegeben werden könnte. Beide will er deshalb auch reich verheiraten.Seine Tochter Elise (Nicole Kiesel) und seinen Sohn Cleante (Saskia Salomon) hält er sehr knapp. Nichts liebt er mehr als sein Geld. Und nichts treibt ihn mehr um, als dass es ihm gestohlen oder unnütz ausgegeben werden könnte. Beide will er deshalb auch reich verheiraten.Seine Tochter Elise (Nicole Kiesel) und seinen Sohn Cleante (Saskia Salomon) hält er sehr knapp. Nichts liebt er mehr als sein Geld. Und nichts treibt ihn mehr um, als dass es ihm gestohlen oder unnütz ausgegeben werden könnte. Beide will er deshalb auch reich verheiraten.

Seine Tochter Elise (Nicole Kiesel) und seinen Sohn Cleante (Saskia Salomon) hält er sehr knapp. Nichts liebt er mehr als sein Geld. Und nichts treibt ihn mehr um, als dass es ihm gestohlen oder unnütz ausgegeben werden könnte. Beide will er deshalb auch reich verheiraten.

Dem älteren Witwer Anselme (Manuel Seemann) hat er Elise zugedacht, die jedoch Valere (Sven Haase) liebt, der in Harpagons Dienste getreten ist, um seiner Geliebten nahe zu sein. Cleante wiederum soll eine hässliche Witwe zur Frau nehmen, doch heimlich liebt dieser die junge Mariane (Babette Menz). Die Geschwister überlegen nun krampfhaft, wie sie dem Vater ihre jeweiligen Heiratsabsichten beibringen können. Sie befürchten nämlich, für dieses Vorhaben keine Mitgift von ihm zu erhalten.Dem älteren Witwer Anselme (Manuel Seemann) hat er Elise zugedacht, die jedoch Valere (Sven Haase) liebt, der in Harpagons Dienste getreten ist, um seiner Geliebten nahe zu sein. Cleante wiederum soll eine hässliche Witwe zur Frau nehmen, doch heimlich liebt dieser die junge Mariane (Babette Menz). Die Geschwister überlegen nun krampfhaft, wie sie dem Vater ihre jeweiligen Heiratsabsichten beibringen können. Sie befürchten nämlich, für dieses Vorhaben keine Mitgift von ihm zu erhalten.Dem älteren Witwer Anselme (Manuel Seemann) hat er Elise zugedacht, die jedoch Valere (Sven Haase) liebt, der in Harpagons Dienste getreten ist, um seiner Geliebten nahe zu sein. Cleante wiederum soll eine hässliche Witwe zur Frau nehmen, doch heimlich liebt dieser die junge Mariane (Babette Menz). Die Geschwister überlegen nun krampfhaft, wie sie dem Vater ihre jeweiligen Heiratsabsichten beibringen können. Sie befürchten nämlich, für dieses Vorhaben keine Mitgift von ihm zu erhalten.
Dem älteren Witwer Anselme (Manuel Seemann) hat er Elise zugedacht, die jedoch Valere (Sven Haase) liebt, der in Harpagons Dienste getreten ist, um seiner Geliebten nahe zu sein. Cleante wiederum soll eine hässliche Witwe zur Frau nehmen, doch heimlich liebt dieser die junge Mariane (Babette Menz). Die Geschwister überlegen nun krampfhaft, wie sie dem Vater ihre jeweiligen Heiratsabsichten beibringen können. Sie befürchten nämlich, für dieses Vorhaben keine Mitgift von ihm zu erhalten.Dem älteren Witwer Anselme (Manuel Seemann) hat er Elise zugedacht, die jedoch Valere (Sven Haase) liebt, der in Harpagons Dienste getreten ist, um seiner Geliebten nahe zu sein. Cleante wiederum soll eine hässliche Witwe zur Frau nehmen, doch heimlich liebt dieser die junge Mariane (Babette Menz). Die Geschwister überlegen nun krampfhaft, wie sie dem Vater ihre jeweiligen Heiratsabsichten beibringen können. Sie befürchten nämlich, für dieses Vorhaben keine Mitgift von ihm zu erhalten.Dem älteren Witwer Anselme (Manuel Seemann) hat er Elise zugedacht, die jedoch Valere (Sven Haase) liebt, der in Harpagons Dienste getreten ist, um seiner Geliebten nahe zu sein. Cleante wiederum soll eine hässliche Witwe zur Frau nehmen, doch heimlich liebt dieser die junge Mariane (Babette Menz). Die Geschwister überlegen nun krampfhaft, wie sie dem Vater ihre jeweiligen Heiratsabsichten beibringen können. Sie befürchten nämlich, für dieses Vorhaben keine Mitgift von ihm zu erhalten.

Dem älteren Witwer Anselme (Manuel Seemann) hat er Elise zugedacht, die jedoch Valere (Sven Haase) liebt, der in Harpagons Dienste getreten ist, um seiner Geliebten nahe zu sein. Cleante wiederum soll eine hässliche Witwe zur Frau nehmen, doch heimlich liebt dieser die junge Mariane (Babette Menz). Die Geschwister überlegen nun krampfhaft, wie sie dem Vater ihre jeweiligen Heiratsabsichten beibringen können. Sie befürchten nämlich, für dieses Vorhaben keine Mitgift von ihm zu erhalten.

Kurz darauf eröffnet auch Harpagon seinen verdutzten Kindern, dass er sich mit Heiratsabsichten beschäftige. Seine Angebetete ist keine geringere als Mariane, das Mädchen, das Cleante sich auserwählt hat. Da ist nun die Geduld seiner Kinder am Ende. Harpagons Pläne sind Ursache für deftige Auseinandersetzungen in der Familie.Kurz darauf eröffnet auch Harpagon seinen verdutzten Kindern, dass er sich mit Heiratsabsichten beschäftige. Seine Angebetete ist keine geringere als Mariane, das Mädchen, das Cleante sich auserwählt hat. Da ist nun die Geduld seiner Kinder am Ende. Harpagons Pläne sind Ursache für deftige Auseinandersetzungen in der Familie.Kurz darauf eröffnet auch Harpagon seinen verdutzten Kindern, dass er sich mit Heiratsabsichten beschäftige. Seine Angebetete ist keine geringere als Mariane, das Mädchen, das Cleante sich auserwählt hat. Da ist nun die Geduld seiner Kinder am Ende. Harpagons Pläne sind Ursache für deftige Auseinandersetzungen in der Familie.

Kurz darauf eröffnet auch Harpagon seinen verdutzten Kindern, dass er sich mit Heiratsabsichten beschäftige. Seine Angebetete ist keine geringere als Mariane, das Mädchen, das Cleante sich auserwählt hat. Da ist nun die Geduld seiner Kinder am Ende. Harpagons Pläne sind Ursache für deftige Auseinandersetzungen in der Familie.

Hilfreich ist den Geschwistern  Frosine (Birgit Müller-Ghandour), eine glamouröse , aber gutmütige Kupplerin, die erst mit Harpagon zusammenarbeitete und nun die Fronten wechselt. Sie hat die Idee, daß man versuchen könnte, Harpagon von seinen Heiratsplänen abzubringen. Als Cleante durch Zufall in den Besitz von Harpagons geliebter Geldkassette kommt, hält er einen wichtigen Trumpf in der Hand.Hilfreich ist den Geschwistern  Frosine (Birgit Müller-Ghandour), eine glamouröse , aber gutmütige Kupplerin, die erst mit Harpagon zusammenarbeitete und nun die Fronten wechselt. Sie hat die Idee, daß man versuchen könnte, Harpagon von seinen Heiratsplänen abzubringen. Als Cleante durch Zufall in den Besitz von Harpagons geliebter Geldkassette kommt, hält er einen wichtigen Trumpf in der Hand.Hilfreich ist den Geschwistern  Frosine (Birgit Müller-Ghandour), eine glamouröse , aber gutmütige Kupplerin, die erst mit Harpagon zusammenarbeitete und nun die Fronten wechselt. Sie hat die Idee, daß man versuchen könnte, Harpagon von seinen Heiratsplänen abzubringen. Als Cleante durch Zufall in den Besitz von Harpagons geliebter Geldkassette kommt, hält er einen wichtigen Trumpf in der Hand.
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Hilfreich ist den Geschwistern Frosine (Birgit Müller-Ghandour), eine glamouröse , aber gutmütige Kupplerin, die erst mit Harpagon zusammenarbeitete und nun die Fronten wechselt. Sie hat die Idee, daß man versuchen könnte, Harpagon von seinen Heiratsplänen abzubringen. Als Cleante durch Zufall in den Besitz von Harpagons geliebter Geldkassette kommt, hält er einen wichtigen Trumpf in der Hand.

In der Folge erreichen die Verwirrungen, Verwechslungen, Verdächtigungen und Missverständnisse ihren Höhepunkt. Dabei sind eifrig mit von der Partie auch die Hausangestellte Monique (Caroyln Englert), Harpagons Kutscher und Koch Jacques (unnachahmlich temperamentvoll dargestellt von Michael Menzel) und der von ihm wegen des Diebstahls geholte Kommissär (Alessandra von Uffelt).In der Folge erreichen die Verwirrungen, Verwechslungen, Verdächtigungen und Missverständnisse ihren Höhepunkt. Dabei sind eifrig mit von der Partie auch die Hausangestellte Monique (Caroyln Englert), Harpagons Kutscher und Koch Jacques (unnachahmlich temperamentvoll dargestellt von Michael Menzel) und der von ihm wegen des Diebstahls geholte Kommissär (Alessandra von Uffelt).In der Folge erreichen die Verwirrungen, Verwechslungen, Verdächtigungen und Missverständnisse ihren Höhepunkt. Dabei sind eifrig mit von der Partie auch die Hausangestellte Monique (Caroyln Englert), Harpagons Kutscher und Koch Jacques (unnachahmlich temperamentvoll dargestellt von Michael Menzel) und der von ihm wegen des Diebstahls geholte Kommissär (Alessandra von Uffelt).
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Auch die übrige Dienerschaft bekommt den Zorn des Alten zu spüren, so auch Merluche (Enrico Dietrich) und Simon (Christiane Hermsdorf).  Auch die übrige Dienerschaft bekommt den Zorn des Alten zu spüren, so auch Merluche (Enrico Dietrich) und Simon (Christiane Hermsdorf).
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Auch die übrige Dienerschaft bekommt den Zorn des Alten zu spüren, so auch Merluche (Enrico Dietrich) und Simon (Christiane Hermsdorf).

Die spannende Frage ist am Ende, was Harpagon mehr liebt, Mariane oder sein Geld. Für den knausrigen Alten ist das eine leichte Entscheidung. Natürlich entscheidet er sich aus Habgier für sein Geld. Als sich am Ende noch herausstellt, dass Anselme der Vater von Valere ist und dieser der Bruder von Mariane, kennt die Freude keine Grenzen mehr. Die spannende Frage ist am Ende, was Harpagon mehr liebt, Mariane oder sein Geld. Für den knausrigen Alten ist das eine leichte Entscheidung. Natürlich entscheidet er sich aus Habgier für sein Geld. Als sich am Ende noch herausstellt, dass Anselme der Vater von Valere ist und dieser der Bruder von Mariane, kennt die Freude keine Grenzen mehr.
Die spannende Frage ist am Ende, was Harpagon mehr liebt, Mariane oder sein Geld. Für den knausrigen Alten ist das eine leichte Entscheidung. Natürlich entscheidet er sich aus Habgier für sein Geld. Als sich am Ende noch herausstellt, dass Anselme der Vater von Valere ist und dieser der Bruder von Mariane, kennt die Freude keine Grenzen mehr. Die spannende Frage ist am Ende, was Harpagon mehr liebt, Mariane oder sein Geld. Für den knausrigen Alten ist das eine leichte Entscheidung. Natürlich entscheidet er sich aus Habgier für sein Geld. Als sich am Ende noch herausstellt, dass Anselme der Vater von Valere ist und dieser der Bruder von Mariane, kennt die Freude keine Grenzen mehr. Die spannende Frage ist am Ende, was Harpagon mehr liebt, Mariane oder sein Geld. Für den knausrigen Alten ist das eine leichte Entscheidung. Natürlich entscheidet er sich aus Habgier für sein Geld. Als sich am Ende noch herausstellt, dass Anselme der Vater von Valere ist und dieser der Bruder von Mariane, kennt die Freude keine Grenzen mehr.

Die spannende Frage ist am Ende, was Harpagon mehr liebt, Mariane oder sein Geld. Für den knausrigen Alten ist das eine leichte Entscheidung. Natürlich entscheidet er sich aus Habgier für sein Geld. Als sich am Ende noch herausstellt, dass Anselme der Vater von Valere ist und dieser der Bruder von Mariane, kennt die Freude keine Grenzen mehr.

So finden am Ende alle zueinander: Valere zu Elise, Cleante zu Mariane und Harpagon zu seiner Kassette. So finden am Ende alle zueinander: Valere zu Elise, Cleante zu Mariane und Harpagon zu seiner Kassette.

So finden am Ende alle zueinander: Valere zu Elise, Cleante zu Mariane und Harpagon zu seiner Kassette.

Turbulenzen um einen Geizkragen - Grandiose Premiere von Günther Stadtmüllers Theatergruppe der Veitshöchheimer Fach- und Technikerschule

Weitere Termine:

Mittwoch, 18.03., Freitag 20.03., Samstag 21.03. Dienstag, 24.03. jeweils 20.00 Uhr

Sonntag, 22.03. 17.00 Uhr

Aula der Schule, An der Steige 15, Veitshöchheim

Eintritt frei Reservierung: 0931-9801114 (während der Geschäftszeiten)

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