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Skurill, grotesk und witzig obendrein - Q11/12-Theatergruppe des Gymnasiums Veitshöchheim brillierte mit "Delikat/essen-Mix" mit Frühstückei, bei einer Hochzeit und auf Kriegsschauplatz

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Skurill, grotesk und witzig obendrein - Q11/12-Theatergruppe des Gymnasiums Veitshöchheim brillierte mit "Delikat/essen-Mix"  mit Frühstückei, bei einer Hochzeit und auf Kriegsschauplatz
Skurill, grotesk und witzig obendrein - Q11/12-Theatergruppe des Gymnasiums Veitshöchheim brillierte mit "Delikat/essen-Mix"  mit Frühstückei, bei einer Hochzeit und auf Kriegsschauplatz Skurill, grotesk und witzig obendrein - Q11/12-Theatergruppe des Gymnasiums Veitshöchheim brillierte mit "Delikat/essen-Mix"  mit Frühstückei, bei einer Hochzeit und auf Kriegsschauplatz

"Lasst uns zusamm' das Bürgertum verspotten" lautete das Motto des lustigen Theater-Mix „Delikatessen“, mit dem die Theatergruppe der Q11/12 des Gymnasiums Veitshöchheim unter der Regie von Irmgard Ellinger in der Schulaula das Publikum verzückte. Die 18 Schul-Schauspieler führten dreiteilig in drastischer Weise in einer Adaption tradierter Situationen und dramatischer Vorbilder die Monotonie bürgerlicher Essensrituale vor Augen, um in einer Farce angerichtet, zu zeigen, was sich im Bürgertum zu Tische abspielt und welche Funktion bürgerliche Rituale haben.

"Wohl bekomm's!" hieß es für die Zuschauer angesichts der vielen absurden und grotesken, aber auch sehr witzigen Situationen, bei denen ihnen die Komik so manchesmal auch im Halse stecken blieb. Das Publikum quittierte am Ende die phantastischen schauspielerischen Leistungen der Theatertalente mit stürmischem Applaus.

Schulleiter Dieter Brückner stellte eingangs fest, dass auch der Bürger seine Abgründe hat. Wo zeige sich die besser, so fragte er, als im Privaten am Ess-Tisch nach dem Motto: "Sage mir was Du isst und ich sage Dir was Du bist." Das sei nun auch leicht verkürzt das Thema des Theaterabends, der ein bißchen in die Abgründe von Familienleben und bürgerlichen Dasein blicken lasse. Diese tun sich nach seinen Worten vor allem dann auf, wenn der Bürger zum Kleinbürger generiere. Dies habe die Theatergruppe in vielen Facetten vortrefflich aufgebaut.

"Wir haben hart gearbeitet und hier auch ein paar Wochenenden verbracht" sagte eingangs Lehrerin Irmgard Ellinger, die einige der Schauspieler/innen schon seit der achten Klasse unter ihren Fittichen hat. Es waren aber auch einige dabei, die kurz vor dem Abi das erste Mal auf der Bühne standen. Man sah allen Mitwirkenden förmlich an, dass sie der Spaß am Theater, am dramatischen Gestalten von prallem Leben und die dazu notwendige Maskerade, für die jeder selbst verantwortlich zeichnete, verbindet.

So lobte denn auch Ellinger: "Ihre Leidenschaft geht weit über das normale Kursengagement hinaus." Die Gruppe habe im Vorfeld lange überlegt und diskutiert, was ihr Thema der diesjährigen Inszenierung sein könne. So sei man irgendwann beim Essen gelandet. Den Jugendlichen sei aufgefallen, dass in sehr vielen literarischen Werken, auch in den ganz Großen, immer wieder gegessen werde, fast in jedem Theaterstück. Und es werde auch karikiert, wie beispielsweise in Loriots "Die Nudel". Es habe alle gereizt, sich da ein bisschen zu bedienen und das habe man denn auch weidlich getan.

Zur Farce wird so vor der Pause das Festessen bei einer Hochzeit mit Gästen, die sich nicht so recht vertragen und wo der schönste Tag des Lebens für ein frischvermähltes Paar zur Katastrophe gerät.

Krieg und Essen bringt nach der Pause der aufgeführte Einakter "Picknick im Felde" des spanischen Autors Fernando Arrabal zusammen. Es sei laut Ellinger gar nicht so einfach gewesen, den Schritt zu tun vom absolut ritualisierten Essen, einer eher friedlichen Handlung, zum Essen auf einem Kriegsschauplatz. Die Gruppe habe sich aufgemacht, diese Spannung auszuloten und so auch die Bühne durch Absperrband und Warnschildern zum marchialischen Kriegsschauplatz, zum verminten Gebiet stilisiert.

Die drei zur Schau gestellten Familienmodelle konnten kaum unterschiedlicher sein. Und doch gebe es etwas, was sie eint: die gemeinsame Mahlzeit, die sich dann auch als roter Faden durch die von den Schülern selbst ausgewählte Konzeption der Aufführung zog.

Zu Beginn: Frühstück I: Natalia Nazarenko und Aburrahman Bilican - Frühstück II: Lara Bollmann und Timo IssingZu Beginn: Frühstück I: Natalia Nazarenko und Aburrahman Bilican - Frühstück II: Lara Bollmann und Timo Issing

Zu Beginn: Frühstück I: Natalia Nazarenko und Aburrahman Bilican - Frühstück II: Lara Bollmann und Timo Issing

Sketch "Das Ei ist hart"

Wenn morgens übern Tisch der Mann bös' starrt, ist's meistens nur ein Grund: Das Ei ist hart!" Zweimal zum Einstieg, zweimal nach der Pause und schießlich zum Abschluss tragen unterschiedliche Schauspieler-Paare den gleichen, etwa zweiminütigen Sketch vor. Sie nehmen dabei sehr zur Erheiterung des Publikums die Problematik des „Aneinander-vorbei-Redens“ zwischen Eheleuten anhand eines banalen und alltäglichen Vorfalls aufs Korn mit dem Schluss-Satz "Ich bring ihn um".

Frühstück III: Franziska Mack und Leander Schaumann - Frühstück IV: Ricarda Kollera und Jakob Lehner - Szene 5 Spätstück: Katharina Kamprad, Jakob Lehner und Timo Issing servieren symbolhaft für die Aufführung Kabeljau, Ei und WeinFrühstück III: Franziska Mack und Leander Schaumann - Frühstück IV: Ricarda Kollera und Jakob Lehner - Szene 5 Spätstück: Katharina Kamprad, Jakob Lehner und Timo Issing servieren symbolhaft für die Aufführung Kabeljau, Ei und WeinFrühstück III: Franziska Mack und Leander Schaumann - Frühstück IV: Ricarda Kollera und Jakob Lehner - Szene 5 Spätstück: Katharina Kamprad, Jakob Lehner und Timo Issing servieren symbolhaft für die Aufführung Kabeljau, Ei und Wein

Frühstück III: Franziska Mack und Leander Schaumann - Frühstück IV: Ricarda Kollera und Jakob Lehner - Szene 5 Spätstück: Katharina Kamprad, Jakob Lehner und Timo Issing servieren symbolhaft für die Aufführung Kabeljau, Ei und Wein

Skurill, grotesk und witzig obendrein - Q11/12-Theatergruppe des Gymnasiums Veitshöchheim brillierte mit "Delikat/essen-Mix"  mit Frühstückei, bei einer Hochzeit und auf Kriegsschauplatz
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Einakter "Die Hochzeitsgesellschaft"

In einem Einakter stellt die Theatergruppe vor der Pause die gespielte Idylle des Kleinbürgertums komödiantisch zur Schau. Ein Brautpaar sitzt mit sieben Gästen am Tisch und isst Kabeljau. Diese sind sie zur Hochzeit geladen, vergnügen sich billig, langweilen sich und fallen boshaft übereinander her.

Skurill, grotesk und witzig obendrein - Q11/12-Theatergruppe des Gymnasiums Veitshöchheim brillierte mit "Delikat/essen-Mix"  mit Frühstückei, bei einer Hochzeit und auf Kriegsschauplatz Skurill, grotesk und witzig obendrein - Q11/12-Theatergruppe des Gymnasiums Veitshöchheim brillierte mit "Delikat/essen-Mix"  mit Frühstückei, bei einer Hochzeit und auf Kriegsschauplatz
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Leander Schaumann lässt sich als pragmatisch gestimmter Bräutigam aber nicht aus der Ruhe bringen.Leander Schaumann lässt sich als pragmatisch gestimmter Bräutigam aber nicht aus der Ruhe bringen.
Leander Schaumann lässt sich als pragmatisch gestimmter Bräutigam aber nicht aus der Ruhe bringen.

Leander Schaumann lässt sich als pragmatisch gestimmter Bräutigam aber nicht aus der Ruhe bringen.

Elisabeth Rudi hat als Braut die größten Gefühlswandlungen zu spielen, was sie beherrscht. Stolz erzählt sie den Gästen stolz vom selbstgemachten Mobiliar ihres Bräutigams, bis sie später wegen der Gemeinheiten der Gäste das Heulen anfängt.Elisabeth Rudi hat als Braut die größten Gefühlswandlungen zu spielen, was sie beherrscht. Stolz erzählt sie den Gästen stolz vom selbstgemachten Mobiliar ihres Bräutigams, bis sie später wegen der Gemeinheiten der Gäste das Heulen anfängt.
Elisabeth Rudi hat als Braut die größten Gefühlswandlungen zu spielen, was sie beherrscht. Stolz erzählt sie den Gästen stolz vom selbstgemachten Mobiliar ihres Bräutigams, bis sie später wegen der Gemeinheiten der Gäste das Heulen anfängt.Elisabeth Rudi hat als Braut die größten Gefühlswandlungen zu spielen, was sie beherrscht. Stolz erzählt sie den Gästen stolz vom selbstgemachten Mobiliar ihres Bräutigams, bis sie später wegen der Gemeinheiten der Gäste das Heulen anfängt.

Elisabeth Rudi hat als Braut die größten Gefühlswandlungen zu spielen, was sie beherrscht. Stolz erzählt sie den Gästen stolz vom selbstgemachten Mobiliar ihres Bräutigams, bis sie später wegen der Gemeinheiten der Gäste das Heulen anfängt.

Benedict Friederich besticht als linkischer Brautvater, der mit seinen Geschichten, bei denen er regelmäßig die Pointen verpatzt, alle nervt. Die zerbröckelnde Fassade aus Höflichkeiten und netten Floskeln kann er damit nicht mehr kitten. Immer mehr Misstöne schleichen sich ein und die gelangweilte Festgesellschaft treibt mitten in die Katastrophe hinein.Benedict Friederich besticht als linkischer Brautvater, der mit seinen Geschichten, bei denen er regelmäßig die Pointen verpatzt, alle nervt. Die zerbröckelnde Fassade aus Höflichkeiten und netten Floskeln kann er damit nicht mehr kitten. Immer mehr Misstöne schleichen sich ein und die gelangweilte Festgesellschaft treibt mitten in die Katastrophe hinein.Benedict Friederich besticht als linkischer Brautvater, der mit seinen Geschichten, bei denen er regelmäßig die Pointen verpatzt, alle nervt. Die zerbröckelnde Fassade aus Höflichkeiten und netten Floskeln kann er damit nicht mehr kitten. Immer mehr Misstöne schleichen sich ein und die gelangweilte Festgesellschaft treibt mitten in die Katastrophe hinein.
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Benedict Friederich besticht als linkischer Brautvater, der mit seinen Geschichten, bei denen er regelmäßig die Pointen verpatzt, alle nervt. Die zerbröckelnde Fassade aus Höflichkeiten und netten Floskeln kann er damit nicht mehr kitten. Immer mehr Misstöne schleichen sich ein und die gelangweilte Festgesellschaft treibt mitten in die Katastrophe hinein.

Katharina Kamprad versucht sich als Mutter bei der Bewirtung der Gäste immer wieder mit Mimik und Gestik in den Mittelpunkt zu rücken und bemuttert beständig ihren Sohn.Katharina Kamprad versucht sich als Mutter bei der Bewirtung der Gäste immer wieder mit Mimik und Gestik in den Mittelpunkt zu rücken und bemuttert beständig ihren Sohn.Katharina Kamprad versucht sich als Mutter bei der Bewirtung der Gäste immer wieder mit Mimik und Gestik in den Mittelpunkt zu rücken und bemuttert beständig ihren Sohn.
Katharina Kamprad versucht sich als Mutter bei der Bewirtung der Gäste immer wieder mit Mimik und Gestik in den Mittelpunkt zu rücken und bemuttert beständig ihren Sohn.Katharina Kamprad versucht sich als Mutter bei der Bewirtung der Gäste immer wieder mit Mimik und Gestik in den Mittelpunkt zu rücken und bemuttert beständig ihren Sohn.
Katharina Kamprad versucht sich als Mutter bei der Bewirtung der Gäste immer wieder mit Mimik und Gestik in den Mittelpunkt zu rücken und bemuttert beständig ihren Sohn.Katharina Kamprad versucht sich als Mutter bei der Bewirtung der Gäste immer wieder mit Mimik und Gestik in den Mittelpunkt zu rücken und bemuttert beständig ihren Sohn.

Katharina Kamprad versucht sich als Mutter bei der Bewirtung der Gäste immer wieder mit Mimik und Gestik in den Mittelpunkt zu rücken und bemuttert beständig ihren Sohn.

Da ist Stefanie Schäfer, die sich als Schwester der Braut mit Ferdinand Busch, dem mit der Familie befreundeten Pastor vergnügt. Beide wuseln sich  durch die Hochzeitsfeier.Da ist Stefanie Schäfer, die sich als Schwester der Braut mit Ferdinand Busch, dem mit der Familie befreundeten Pastor vergnügt. Beide wuseln sich  durch die Hochzeitsfeier.Da ist Stefanie Schäfer, die sich als Schwester der Braut mit Ferdinand Busch, dem mit der Familie befreundeten Pastor vergnügt. Beide wuseln sich  durch die Hochzeitsfeier.
Da ist Stefanie Schäfer, die sich als Schwester der Braut mit Ferdinand Busch, dem mit der Familie befreundeten Pastor vergnügt. Beide wuseln sich  durch die Hochzeitsfeier.Da ist Stefanie Schäfer, die sich als Schwester der Braut mit Ferdinand Busch, dem mit der Familie befreundeten Pastor vergnügt. Beide wuseln sich  durch die Hochzeitsfeier.Da ist Stefanie Schäfer, die sich als Schwester der Braut mit Ferdinand Busch, dem mit der Familie befreundeten Pastor vergnügt. Beide wuseln sich  durch die Hochzeitsfeier.

Da ist Stefanie Schäfer, die sich als Schwester der Braut mit Ferdinand Busch, dem mit der Familie befreundeten Pastor vergnügt. Beide wuseln sich durch die Hochzeitsfeier.

Richard Baudach glänzt als Charmeur, der als bester Freund des Bräutigams die Braut anbaggert und unzüchtige Zoten verbreitet.Richard Baudach glänzt als Charmeur, der als bester Freund des Bräutigams die Braut anbaggert und unzüchtige Zoten verbreitet.Richard Baudach glänzt als Charmeur, der als bester Freund des Bräutigams die Braut anbaggert und unzüchtige Zoten verbreitet.
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Fies, scharfzüngig, exzentrisch und schrill gibt sich Clara von Truchsess als adrette, modisch herausgeputzte Freundin der Braut, macht sich an den Bräutigam ran. Sie sprüht vor Schadenfreude, als das Tischbein gefährlich knarrt, mehrere Stühle unter der Last der Gäste zusammengebrochen sind, das Sofa einen Knacks hat und der Schrank sich nicht aufschließen lässt. Mit Genugtuung stochert sie in den seelischen Wunden des gekränkten Brautpaares.Fies, scharfzüngig, exzentrisch und schrill gibt sich Clara von Truchsess als adrette, modisch herausgeputzte Freundin der Braut, macht sich an den Bräutigam ran. Sie sprüht vor Schadenfreude, als das Tischbein gefährlich knarrt, mehrere Stühle unter der Last der Gäste zusammengebrochen sind, das Sofa einen Knacks hat und der Schrank sich nicht aufschließen lässt. Mit Genugtuung stochert sie in den seelischen Wunden des gekränkten Brautpaares.Fies, scharfzüngig, exzentrisch und schrill gibt sich Clara von Truchsess als adrette, modisch herausgeputzte Freundin der Braut, macht sich an den Bräutigam ran. Sie sprüht vor Schadenfreude, als das Tischbein gefährlich knarrt, mehrere Stühle unter der Last der Gäste zusammengebrochen sind, das Sofa einen Knacks hat und der Schrank sich nicht aufschließen lässt. Mit Genugtuung stochert sie in den seelischen Wunden des gekränkten Brautpaares.
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 Ihr Mann, stoisch und verbissen von Niklas Schwestka gespielt, versucht erst gar nicht seine Frau im Zaun zu halten, wird selbst von ihr ständig zur Schnecke gemacht, sodass er seinen Frust ergebenen Blickes im Wein ertränkt. Ihr Mann, stoisch und verbissen von Niklas Schwestka gespielt, versucht erst gar nicht seine Frau im Zaun zu halten, wird selbst von ihr ständig zur Schnecke gemacht, sodass er seinen Frust ergebenen Blickes im Wein ertränkt. Ihr Mann, stoisch und verbissen von Niklas Schwestka gespielt, versucht erst gar nicht seine Frau im Zaun zu halten, wird selbst von ihr ständig zur Schnecke gemacht, sodass er seinen Frust ergebenen Blickes im Wein ertränkt.
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Je weiter der Abend fortscheitet, umso mehr steigt der Alkoholkonsum der Gäste, es wird getanzt und geflirtet, verflüchtigt sich das feine Betragen der Gäste. Die gesamte Feier läuft aus dem Ruder.Je weiter der Abend fortscheitet, umso mehr steigt der Alkoholkonsum der Gäste, es wird getanzt und geflirtet, verflüchtigt sich das feine Betragen der Gäste. Die gesamte Feier läuft aus dem Ruder.Je weiter der Abend fortscheitet, umso mehr steigt der Alkoholkonsum der Gäste, es wird getanzt und geflirtet, verflüchtigt sich das feine Betragen der Gäste. Die gesamte Feier läuft aus dem Ruder.
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Am Ende verlassen die infamen Gäste stinksauer das Fest, ist die Einrichtung ein Trümmerhaufen, bleibt das Brautpaar in einem Chaos zurück. Inmitten der Katastrophe entdeckt das zuvor zerstrittene Paar seine Liebe neu, kann sogar über die missglückte Hochzeitsfeier lachen.Am Ende verlassen die infamen Gäste stinksauer das Fest, ist die Einrichtung ein Trümmerhaufen, bleibt das Brautpaar in einem Chaos zurück. Inmitten der Katastrophe entdeckt das zuvor zerstrittene Paar seine Liebe neu, kann sogar über die missglückte Hochzeitsfeier lachen.Am Ende verlassen die infamen Gäste stinksauer das Fest, ist die Einrichtung ein Trümmerhaufen, bleibt das Brautpaar in einem Chaos zurück. Inmitten der Katastrophe entdeckt das zuvor zerstrittene Paar seine Liebe neu, kann sogar über die missglückte Hochzeitsfeier lachen.
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Am Ende verlassen die infamen Gäste stinksauer das Fest, ist die Einrichtung ein Trümmerhaufen, bleibt das Brautpaar in einem Chaos zurück. Inmitten der Katastrophe entdeckt das zuvor zerstrittene Paar seine Liebe neu, kann sogar über die missglückte Hochzeitsfeier lachen.

Da das Ehebett schon zuvor kaputt ging, sucht sich das Paar als Liebeslager den Platz unter der Hochzeitstafel aus, die als letzte Szene auch prompt zusammenkracht.

Da das Ehebett schon zuvor kaputt ging, sucht sich das Paar als Liebeslager den Platz unter der Hochzeitstafel aus, die als letzte Szene auch prompt zusammenkracht.

Bei dieser Schlacht der Gemeinheiten stimmten die Gesten, saßen die Hiebe, zündeten die Pointen des Ensembles.

Einakter "Picknick im Felde" oder "Krieg und Frieden"

Der von der Theatergruppe nach der Pause aufgeführte Einakter "Picknick im Felde" des spanischen Autors Fernando Arrabal aus dem Jahr 1952 zeigt mit den Mitteln des absurden Theaters, wie schnell das von oben verordnete Feindbild ins Wanken gerät. Mit schwarzem Humor konfrontiert Arrabal in seiner Antikriegsparabel, passend zu den Gedenktagen 1914 und 1945, den Irrwitz des Krieges mit dem Geist kleinbürgerlicher Konventionen und Wertvorstellungen, bei der Zivilisten nicht wissen, wofür sie sterben.

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Der junge Soldat Zepo (Richard Baudach) hält allein auf weiter Flur einen Gefechtsstand, indem er wild um sich ballert oder gelangweilt auf den nächsten Angriff wartet. Da erscheinen plötzlich Vater (Timo Issing) und Mutter (Corinna Vogg), die ihn zu einem m Picknick im Felde einladen und um sich gemeinsam mit dem Sohn einen richtig schönen Tag zu machen, als sei so ein Besuch an der Front die natürlichste Sache der Welt.

Doch was für Zepo das Schlachtfeld ist, scheint für die Eltern einfach nur "im Grünen" zu bedeuten. Die Eltern zelebrieren das kleinbürgerliche Familienidyll, fragen nach dem Befinden des Sohnes, eine Schallplatte mit Tanzmusik wird aufgelegt, Erinnerungsfotos werden geschossen.

Während Mama Wein und Schinkenbrote auspackt, schwelgt der Papa in Erinnerungen an alte Heldenzeiten.

 Wenn Tiefflieger nahen, Bomben fallen und Zapo entsetzt in Deckung geht, spannen die Eltern nur seelenruhig ihren Regenschirm auf. Wenn Tiefflieger nahen, Bomben fallen und Zapo entsetzt in Deckung geht, spannen die Eltern nur seelenruhig ihren Regenschirm auf. Wenn Tiefflieger nahen, Bomben fallen und Zapo entsetzt in Deckung geht, spannen die Eltern nur seelenruhig ihren Regenschirm auf.
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Wenn Tiefflieger nahen, Bomben fallen und Zapo entsetzt in Deckung geht, spannen die Eltern nur seelenruhig ihren Regenschirm auf.

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Skurill, grotesk und witzig obendrein - Q11/12-Theatergruppe des Gymnasiums Veitshöchheim brillierte mit "Delikat/essen-Mix"  mit Frühstückei, bei einer Hochzeit und auf Kriegsschauplatz Skurill, grotesk und witzig obendrein - Q11/12-Theatergruppe des Gymnasiums Veitshöchheim brillierte mit "Delikat/essen-Mix"  mit Frühstückei, bei einer Hochzeit und auf Kriegsschauplatz Skurill, grotesk und witzig obendrein - Q11/12-Theatergruppe des Gymnasiums Veitshöchheim brillierte mit "Delikat/essen-Mix"  mit Frühstückei, bei einer Hochzeit und auf Kriegsschauplatz
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Etwas mulmig wird endlich auch ihnen zumute, als aus dem Hinterhalt der Feind in Gestalt von Zapo (Nicolas Raschke) auftaucht. Er ist Zepos perfektes Ebenbild, bis auf die Farbe der Uniform. Der feindliche Soldat ist rasch überwältigt, gefesselt und außerdem voll Verständnis für alle Maßnahmen, die sein Gefangenstatus nun einmal mit sich bringt. Zepo und Zapo erscheinen als zwei ziemlich verwirrte aber grundbrave Kerle, die beide gleich wenig Ahnung von dem haben was hier ihre Aufgabe sein soll. Dafür wissen Zepos Eltern umso besser, was zu tun ist und was auf keinen Fall vergessen werden darf.

Auf alle Fälle werden zur Erinnerung an die Gefangenschaft auch Fotos geschossen.Auf alle Fälle werden zur Erinnerung an die Gefangenschaft auch Fotos geschossen.Auf alle Fälle werden zur Erinnerung an die Gefangenschaft auch Fotos geschossen.

Auf alle Fälle werden zur Erinnerung an die Gefangenschaft auch Fotos geschossen.

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Bald wird Zapo aber wieder freigelassen, damit auch er bequem mit picknicken kann. Man redet, isst und trinkt miteinander, stellt fest, dass Zepo und Zapo so viel Gemeinsamkeiten haben, dass sie Brüder sein könnten und beschließt, die Propagandalügen der Generäle auch bei den Freunden zu Hause aufzudecken, um dem Krieg die entscheidende Grundlage zu entziehen.

Zur Feier des Tages wird eine neue Schallplatte aufgelegt, ein weiteres Tänzchen gewagt.

Doch mitten in die friedliche Ausgelassenheit, löscht ein feindlicher Angriff das Leben der vier aus.

Doch mitten in die friedliche Ausgelassenheit, löscht ein feindlicher Angriff das Leben der vier aus.

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Böse grinsende Sieger sind am Ende die beiden Sanitäter (Daniel Jander und Alexander Seitz), die zuvor lange vergeblich nach Toten gesucht haben und mit den vier Opfern einer heimtückischen Giftgasattacke ihre Erfolgsbilanz nun doch aufbessern können.

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