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"Auch Veganer verwelken" - Holger Paetz begeisterte erneut bei der UWG im Bacchuskeller

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Nach "Ganz fest loslassen" vor zwei Jahren hatte der U.W.G.-Ortsverein Veitshöchheim am Faschingsdienstag-Abend den Verbal-Akrobaten Holger Paetz nun schon zum dritten Mal zu einem Kabarett der Extraklasse in den Bacchuskeller verpflichtet. Dieses Mal begeisterte der Künstler, Jahrgang 1952, die 70 Gäste mit seinem neuen Soloprogramm "Auch Veganer welken".  Paetz war 1977 nach München gezogen, um dann sehr erfolgreich den Weg der Kleinkunst einzuschlagen. Von 1999 bis 2009 war er einer der Hauptautoren des Singspiels beim Starkbieranstich am Nockherberg und trat zugleich als Darsteller des FDP-Politikers Guido Westerwelle in Erscheinung.  Erneut glänzte Paetz in seinem höchst unterhaltsamen Programm mit sich ständig veränderter Mimik, spöttisch herabgezogenen Mundwinkeln, toller Gestik und Liedbeiträgen. Sein sprachlich virtuoser Spott und obskurer Wortwitz führte laufend zu Lachtränen.Nach "Ganz fest loslassen" vor zwei Jahren hatte der U.W.G.-Ortsverein Veitshöchheim am Faschingsdienstag-Abend den Verbal-Akrobaten Holger Paetz nun schon zum dritten Mal zu einem Kabarett der Extraklasse in den Bacchuskeller verpflichtet. Dieses Mal begeisterte der Künstler, Jahrgang 1952, die 70 Gäste mit seinem neuen Soloprogramm "Auch Veganer welken".  Paetz war 1977 nach München gezogen, um dann sehr erfolgreich den Weg der Kleinkunst einzuschlagen. Von 1999 bis 2009 war er einer der Hauptautoren des Singspiels beim Starkbieranstich am Nockherberg und trat zugleich als Darsteller des FDP-Politikers Guido Westerwelle in Erscheinung.  Erneut glänzte Paetz in seinem höchst unterhaltsamen Programm mit sich ständig veränderter Mimik, spöttisch herabgezogenen Mundwinkeln, toller Gestik und Liedbeiträgen. Sein sprachlich virtuoser Spott und obskurer Wortwitz führte laufend zu Lachtränen.Nach "Ganz fest loslassen" vor zwei Jahren hatte der U.W.G.-Ortsverein Veitshöchheim am Faschingsdienstag-Abend den Verbal-Akrobaten Holger Paetz nun schon zum dritten Mal zu einem Kabarett der Extraklasse in den Bacchuskeller verpflichtet. Dieses Mal begeisterte der Künstler, Jahrgang 1952, die 70 Gäste mit seinem neuen Soloprogramm "Auch Veganer welken".  Paetz war 1977 nach München gezogen, um dann sehr erfolgreich den Weg der Kleinkunst einzuschlagen. Von 1999 bis 2009 war er einer der Hauptautoren des Singspiels beim Starkbieranstich am Nockherberg und trat zugleich als Darsteller des FDP-Politikers Guido Westerwelle in Erscheinung.  Erneut glänzte Paetz in seinem höchst unterhaltsamen Programm mit sich ständig veränderter Mimik, spöttisch herabgezogenen Mundwinkeln, toller Gestik und Liedbeiträgen. Sein sprachlich virtuoser Spott und obskurer Wortwitz führte laufend zu Lachtränen.
Nach "Ganz fest loslassen" vor zwei Jahren hatte der U.W.G.-Ortsverein Veitshöchheim am Faschingsdienstag-Abend den Verbal-Akrobaten Holger Paetz nun schon zum dritten Mal zu einem Kabarett der Extraklasse in den Bacchuskeller verpflichtet. Dieses Mal begeisterte der Künstler, Jahrgang 1952, die 70 Gäste mit seinem neuen Soloprogramm "Auch Veganer welken".  Paetz war 1977 nach München gezogen, um dann sehr erfolgreich den Weg der Kleinkunst einzuschlagen. Von 1999 bis 2009 war er einer der Hauptautoren des Singspiels beim Starkbieranstich am Nockherberg und trat zugleich als Darsteller des FDP-Politikers Guido Westerwelle in Erscheinung.  Erneut glänzte Paetz in seinem höchst unterhaltsamen Programm mit sich ständig veränderter Mimik, spöttisch herabgezogenen Mundwinkeln, toller Gestik und Liedbeiträgen. Sein sprachlich virtuoser Spott und obskurer Wortwitz führte laufend zu Lachtränen.Nach "Ganz fest loslassen" vor zwei Jahren hatte der U.W.G.-Ortsverein Veitshöchheim am Faschingsdienstag-Abend den Verbal-Akrobaten Holger Paetz nun schon zum dritten Mal zu einem Kabarett der Extraklasse in den Bacchuskeller verpflichtet. Dieses Mal begeisterte der Künstler, Jahrgang 1952, die 70 Gäste mit seinem neuen Soloprogramm "Auch Veganer welken".  Paetz war 1977 nach München gezogen, um dann sehr erfolgreich den Weg der Kleinkunst einzuschlagen. Von 1999 bis 2009 war er einer der Hauptautoren des Singspiels beim Starkbieranstich am Nockherberg und trat zugleich als Darsteller des FDP-Politikers Guido Westerwelle in Erscheinung.  Erneut glänzte Paetz in seinem höchst unterhaltsamen Programm mit sich ständig veränderter Mimik, spöttisch herabgezogenen Mundwinkeln, toller Gestik und Liedbeiträgen. Sein sprachlich virtuoser Spott und obskurer Wortwitz führte laufend zu Lachtränen.Nach "Ganz fest loslassen" vor zwei Jahren hatte der U.W.G.-Ortsverein Veitshöchheim am Faschingsdienstag-Abend den Verbal-Akrobaten Holger Paetz nun schon zum dritten Mal zu einem Kabarett der Extraklasse in den Bacchuskeller verpflichtet. Dieses Mal begeisterte der Künstler, Jahrgang 1952, die 70 Gäste mit seinem neuen Soloprogramm "Auch Veganer welken".  Paetz war 1977 nach München gezogen, um dann sehr erfolgreich den Weg der Kleinkunst einzuschlagen. Von 1999 bis 2009 war er einer der Hauptautoren des Singspiels beim Starkbieranstich am Nockherberg und trat zugleich als Darsteller des FDP-Politikers Guido Westerwelle in Erscheinung.  Erneut glänzte Paetz in seinem höchst unterhaltsamen Programm mit sich ständig veränderter Mimik, spöttisch herabgezogenen Mundwinkeln, toller Gestik und Liedbeiträgen. Sein sprachlich virtuoser Spott und obskurer Wortwitz führte laufend zu Lachtränen.
Nach "Ganz fest loslassen" vor zwei Jahren hatte der U.W.G.-Ortsverein Veitshöchheim am Faschingsdienstag-Abend den Verbal-Akrobaten Holger Paetz nun schon zum dritten Mal zu einem Kabarett der Extraklasse in den Bacchuskeller verpflichtet. Dieses Mal begeisterte der Künstler, Jahrgang 1952, die 70 Gäste mit seinem neuen Soloprogramm "Auch Veganer welken".  Paetz war 1977 nach München gezogen, um dann sehr erfolgreich den Weg der Kleinkunst einzuschlagen. Von 1999 bis 2009 war er einer der Hauptautoren des Singspiels beim Starkbieranstich am Nockherberg und trat zugleich als Darsteller des FDP-Politikers Guido Westerwelle in Erscheinung.  Erneut glänzte Paetz in seinem höchst unterhaltsamen Programm mit sich ständig veränderter Mimik, spöttisch herabgezogenen Mundwinkeln, toller Gestik und Liedbeiträgen. Sein sprachlich virtuoser Spott und obskurer Wortwitz führte laufend zu Lachtränen.Nach "Ganz fest loslassen" vor zwei Jahren hatte der U.W.G.-Ortsverein Veitshöchheim am Faschingsdienstag-Abend den Verbal-Akrobaten Holger Paetz nun schon zum dritten Mal zu einem Kabarett der Extraklasse in den Bacchuskeller verpflichtet. Dieses Mal begeisterte der Künstler, Jahrgang 1952, die 70 Gäste mit seinem neuen Soloprogramm "Auch Veganer welken".  Paetz war 1977 nach München gezogen, um dann sehr erfolgreich den Weg der Kleinkunst einzuschlagen. Von 1999 bis 2009 war er einer der Hauptautoren des Singspiels beim Starkbieranstich am Nockherberg und trat zugleich als Darsteller des FDP-Politikers Guido Westerwelle in Erscheinung.  Erneut glänzte Paetz in seinem höchst unterhaltsamen Programm mit sich ständig veränderter Mimik, spöttisch herabgezogenen Mundwinkeln, toller Gestik und Liedbeiträgen. Sein sprachlich virtuoser Spott und obskurer Wortwitz führte laufend zu Lachtränen.Nach "Ganz fest loslassen" vor zwei Jahren hatte der U.W.G.-Ortsverein Veitshöchheim am Faschingsdienstag-Abend den Verbal-Akrobaten Holger Paetz nun schon zum dritten Mal zu einem Kabarett der Extraklasse in den Bacchuskeller verpflichtet. Dieses Mal begeisterte der Künstler, Jahrgang 1952, die 70 Gäste mit seinem neuen Soloprogramm "Auch Veganer welken".  Paetz war 1977 nach München gezogen, um dann sehr erfolgreich den Weg der Kleinkunst einzuschlagen. Von 1999 bis 2009 war er einer der Hauptautoren des Singspiels beim Starkbieranstich am Nockherberg und trat zugleich als Darsteller des FDP-Politikers Guido Westerwelle in Erscheinung.  Erneut glänzte Paetz in seinem höchst unterhaltsamen Programm mit sich ständig veränderter Mimik, spöttisch herabgezogenen Mundwinkeln, toller Gestik und Liedbeiträgen. Sein sprachlich virtuoser Spott und obskurer Wortwitz führte laufend zu Lachtränen.

Nach "Ganz fest loslassen" vor zwei Jahren hatte der U.W.G.-Ortsverein Veitshöchheim am Faschingsdienstag-Abend den Verbal-Akrobaten Holger Paetz nun schon zum dritten Mal zu einem Kabarett der Extraklasse in den Bacchuskeller verpflichtet. Dieses Mal begeisterte der Künstler, Jahrgang 1952, die 70 Gäste mit seinem neuen Soloprogramm "Auch Veganer welken". Paetz war 1977 nach München gezogen, um dann sehr erfolgreich den Weg der Kleinkunst einzuschlagen. Von 1999 bis 2009 war er einer der Hauptautoren des Singspiels beim Starkbieranstich am Nockherberg und trat zugleich als Darsteller des FDP-Politikers Guido Westerwelle in Erscheinung. Erneut glänzte Paetz in seinem höchst unterhaltsamen Programm mit sich ständig veränderter Mimik, spöttisch herabgezogenen Mundwinkeln, toller Gestik und Liedbeiträgen. Sein sprachlich virtuoser Spott und obskurer Wortwitz führte laufend zu Lachtränen.

"Die Fleischlosen sind auf dem Vormarsch",  so begann der literarische Wortakrobat seine zweistündige amüsante Reise durch die Welt der Ernährung. Er philosophierte über Lebensqualität, Fleisch(ess)lust, Tierliebe, Jägerlust. Genussvoll zelebrierte er sowohl die Absurditäten der "Fleischfresser" als auch der "Veganer", zwischendurch garniert mit schrägen Keyboard-Songs wie der "kleine Virus" oder "das Reh"."Die Fleischlosen sind auf dem Vormarsch",  so begann der literarische Wortakrobat seine zweistündige amüsante Reise durch die Welt der Ernährung. Er philosophierte über Lebensqualität, Fleisch(ess)lust, Tierliebe, Jägerlust. Genussvoll zelebrierte er sowohl die Absurditäten der "Fleischfresser" als auch der "Veganer", zwischendurch garniert mit schrägen Keyboard-Songs wie der "kleine Virus" oder "das Reh"."Die Fleischlosen sind auf dem Vormarsch",  so begann der literarische Wortakrobat seine zweistündige amüsante Reise durch die Welt der Ernährung. Er philosophierte über Lebensqualität, Fleisch(ess)lust, Tierliebe, Jägerlust. Genussvoll zelebrierte er sowohl die Absurditäten der "Fleischfresser" als auch der "Veganer", zwischendurch garniert mit schrägen Keyboard-Songs wie der "kleine Virus" oder "das Reh".
"Die Fleischlosen sind auf dem Vormarsch",  so begann der literarische Wortakrobat seine zweistündige amüsante Reise durch die Welt der Ernährung. Er philosophierte über Lebensqualität, Fleisch(ess)lust, Tierliebe, Jägerlust. Genussvoll zelebrierte er sowohl die Absurditäten der "Fleischfresser" als auch der "Veganer", zwischendurch garniert mit schrägen Keyboard-Songs wie der "kleine Virus" oder "das Reh"."Die Fleischlosen sind auf dem Vormarsch",  so begann der literarische Wortakrobat seine zweistündige amüsante Reise durch die Welt der Ernährung. Er philosophierte über Lebensqualität, Fleisch(ess)lust, Tierliebe, Jägerlust. Genussvoll zelebrierte er sowohl die Absurditäten der "Fleischfresser" als auch der "Veganer", zwischendurch garniert mit schrägen Keyboard-Songs wie der "kleine Virus" oder "das Reh".

"Die Fleischlosen sind auf dem Vormarsch", so begann der literarische Wortakrobat seine zweistündige amüsante Reise durch die Welt der Ernährung. Er philosophierte über Lebensqualität, Fleisch(ess)lust, Tierliebe, Jägerlust. Genussvoll zelebrierte er sowohl die Absurditäten der "Fleischfresser" als auch der "Veganer", zwischendurch garniert mit schrägen Keyboard-Songs wie der "kleine Virus" oder "das Reh".

Aufs Korn nahm er als erstes das Abnehmen. Beim Neujahrsspringen der Skiflieger seien wieder allerlei klapprige Männer mit hohlen Wangen über den Schanzentisch geflogen. In der Fastenzeit gehe es darum, auf alles zu verzichten, was Spaß macht. Auch die Kanzlerin habe man schon mit der Forderung "Mehr Gemüse, mehr Gemüse" verrückt gemacht. Sie vertilge nun bei Sitzungen rohes Gemüse wie Lauchstengelchen und Möhrenstickchen.  Ziel der Fleischlosen sei mehr Vitalität, mehr Gesundheit, mehr pures Leben, schönere Frauen. Andererseits seien alle wirklich gefährlichen Lebensmittel voll aus Pflanze: Heroin, Kokain und auch Wodka werde nur selten aus Rindfleisch gekeltert.  Die alten soliden Fleischesser würden deshalb so langsam wegsterben und die Jungen hätten ihre natürliche Fleischsehnsucht eingetauscht gegen modische Blätterfresserei. Veganer würden mit ihren Blicken einem das Essen versauen. Für Paetz ist das Terror. Er lasse sich aber kein schlechtes Gewissen einreden, wenn er sich ein 400 Gramm-Steak in die Pfanne schmeiße. Man sei nicht auf der Welt, um blutleer rumzulaufen.  Veganer hätten eine fahle Haut am Kopf und würden riechen, weil sie innerlich gären würden. Sie würden komische Sachen sagen, seien freudlos, würden nicht singen, nicht tanzen und nicht lachen.  Zum ständig propagierten Fleischverzicht propagierte deshalb der Kabarettist das Bibelwort: "Am Anfang war das Fleisch und nicht das Wort." Er stellte die Frage, ob ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert ist.Aufs Korn nahm er als erstes das Abnehmen. Beim Neujahrsspringen der Skiflieger seien wieder allerlei klapprige Männer mit hohlen Wangen über den Schanzentisch geflogen. In der Fastenzeit gehe es darum, auf alles zu verzichten, was Spaß macht. Auch die Kanzlerin habe man schon mit der Forderung "Mehr Gemüse, mehr Gemüse" verrückt gemacht. Sie vertilge nun bei Sitzungen rohes Gemüse wie Lauchstengelchen und Möhrenstickchen.  Ziel der Fleischlosen sei mehr Vitalität, mehr Gesundheit, mehr pures Leben, schönere Frauen. Andererseits seien alle wirklich gefährlichen Lebensmittel voll aus Pflanze: Heroin, Kokain und auch Wodka werde nur selten aus Rindfleisch gekeltert.  Die alten soliden Fleischesser würden deshalb so langsam wegsterben und die Jungen hätten ihre natürliche Fleischsehnsucht eingetauscht gegen modische Blätterfresserei. Veganer würden mit ihren Blicken einem das Essen versauen. Für Paetz ist das Terror. Er lasse sich aber kein schlechtes Gewissen einreden, wenn er sich ein 400 Gramm-Steak in die Pfanne schmeiße. Man sei nicht auf der Welt, um blutleer rumzulaufen.  Veganer hätten eine fahle Haut am Kopf und würden riechen, weil sie innerlich gären würden. Sie würden komische Sachen sagen, seien freudlos, würden nicht singen, nicht tanzen und nicht lachen.  Zum ständig propagierten Fleischverzicht propagierte deshalb der Kabarettist das Bibelwort: "Am Anfang war das Fleisch und nicht das Wort." Er stellte die Frage, ob ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert ist.Aufs Korn nahm er als erstes das Abnehmen. Beim Neujahrsspringen der Skiflieger seien wieder allerlei klapprige Männer mit hohlen Wangen über den Schanzentisch geflogen. In der Fastenzeit gehe es darum, auf alles zu verzichten, was Spaß macht. Auch die Kanzlerin habe man schon mit der Forderung "Mehr Gemüse, mehr Gemüse" verrückt gemacht. Sie vertilge nun bei Sitzungen rohes Gemüse wie Lauchstengelchen und Möhrenstickchen.  Ziel der Fleischlosen sei mehr Vitalität, mehr Gesundheit, mehr pures Leben, schönere Frauen. Andererseits seien alle wirklich gefährlichen Lebensmittel voll aus Pflanze: Heroin, Kokain und auch Wodka werde nur selten aus Rindfleisch gekeltert.  Die alten soliden Fleischesser würden deshalb so langsam wegsterben und die Jungen hätten ihre natürliche Fleischsehnsucht eingetauscht gegen modische Blätterfresserei. Veganer würden mit ihren Blicken einem das Essen versauen. Für Paetz ist das Terror. Er lasse sich aber kein schlechtes Gewissen einreden, wenn er sich ein 400 Gramm-Steak in die Pfanne schmeiße. Man sei nicht auf der Welt, um blutleer rumzulaufen.  Veganer hätten eine fahle Haut am Kopf und würden riechen, weil sie innerlich gären würden. Sie würden komische Sachen sagen, seien freudlos, würden nicht singen, nicht tanzen und nicht lachen.  Zum ständig propagierten Fleischverzicht propagierte deshalb der Kabarettist das Bibelwort: "Am Anfang war das Fleisch und nicht das Wort." Er stellte die Frage, ob ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert ist.
Aufs Korn nahm er als erstes das Abnehmen. Beim Neujahrsspringen der Skiflieger seien wieder allerlei klapprige Männer mit hohlen Wangen über den Schanzentisch geflogen. In der Fastenzeit gehe es darum, auf alles zu verzichten, was Spaß macht. Auch die Kanzlerin habe man schon mit der Forderung "Mehr Gemüse, mehr Gemüse" verrückt gemacht. Sie vertilge nun bei Sitzungen rohes Gemüse wie Lauchstengelchen und Möhrenstickchen.  Ziel der Fleischlosen sei mehr Vitalität, mehr Gesundheit, mehr pures Leben, schönere Frauen. Andererseits seien alle wirklich gefährlichen Lebensmittel voll aus Pflanze: Heroin, Kokain und auch Wodka werde nur selten aus Rindfleisch gekeltert.  Die alten soliden Fleischesser würden deshalb so langsam wegsterben und die Jungen hätten ihre natürliche Fleischsehnsucht eingetauscht gegen modische Blätterfresserei. Veganer würden mit ihren Blicken einem das Essen versauen. Für Paetz ist das Terror. Er lasse sich aber kein schlechtes Gewissen einreden, wenn er sich ein 400 Gramm-Steak in die Pfanne schmeiße. Man sei nicht auf der Welt, um blutleer rumzulaufen.  Veganer hätten eine fahle Haut am Kopf und würden riechen, weil sie innerlich gären würden. Sie würden komische Sachen sagen, seien freudlos, würden nicht singen, nicht tanzen und nicht lachen.  Zum ständig propagierten Fleischverzicht propagierte deshalb der Kabarettist das Bibelwort: "Am Anfang war das Fleisch und nicht das Wort." Er stellte die Frage, ob ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert ist.Aufs Korn nahm er als erstes das Abnehmen. Beim Neujahrsspringen der Skiflieger seien wieder allerlei klapprige Männer mit hohlen Wangen über den Schanzentisch geflogen. In der Fastenzeit gehe es darum, auf alles zu verzichten, was Spaß macht. Auch die Kanzlerin habe man schon mit der Forderung "Mehr Gemüse, mehr Gemüse" verrückt gemacht. Sie vertilge nun bei Sitzungen rohes Gemüse wie Lauchstengelchen und Möhrenstickchen.  Ziel der Fleischlosen sei mehr Vitalität, mehr Gesundheit, mehr pures Leben, schönere Frauen. Andererseits seien alle wirklich gefährlichen Lebensmittel voll aus Pflanze: Heroin, Kokain und auch Wodka werde nur selten aus Rindfleisch gekeltert.  Die alten soliden Fleischesser würden deshalb so langsam wegsterben und die Jungen hätten ihre natürliche Fleischsehnsucht eingetauscht gegen modische Blätterfresserei. Veganer würden mit ihren Blicken einem das Essen versauen. Für Paetz ist das Terror. Er lasse sich aber kein schlechtes Gewissen einreden, wenn er sich ein 400 Gramm-Steak in die Pfanne schmeiße. Man sei nicht auf der Welt, um blutleer rumzulaufen.  Veganer hätten eine fahle Haut am Kopf und würden riechen, weil sie innerlich gären würden. Sie würden komische Sachen sagen, seien freudlos, würden nicht singen, nicht tanzen und nicht lachen.  Zum ständig propagierten Fleischverzicht propagierte deshalb der Kabarettist das Bibelwort: "Am Anfang war das Fleisch und nicht das Wort." Er stellte die Frage, ob ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert ist.Aufs Korn nahm er als erstes das Abnehmen. Beim Neujahrsspringen der Skiflieger seien wieder allerlei klapprige Männer mit hohlen Wangen über den Schanzentisch geflogen. In der Fastenzeit gehe es darum, auf alles zu verzichten, was Spaß macht. Auch die Kanzlerin habe man schon mit der Forderung "Mehr Gemüse, mehr Gemüse" verrückt gemacht. Sie vertilge nun bei Sitzungen rohes Gemüse wie Lauchstengelchen und Möhrenstickchen.  Ziel der Fleischlosen sei mehr Vitalität, mehr Gesundheit, mehr pures Leben, schönere Frauen. Andererseits seien alle wirklich gefährlichen Lebensmittel voll aus Pflanze: Heroin, Kokain und auch Wodka werde nur selten aus Rindfleisch gekeltert.  Die alten soliden Fleischesser würden deshalb so langsam wegsterben und die Jungen hätten ihre natürliche Fleischsehnsucht eingetauscht gegen modische Blätterfresserei. Veganer würden mit ihren Blicken einem das Essen versauen. Für Paetz ist das Terror. Er lasse sich aber kein schlechtes Gewissen einreden, wenn er sich ein 400 Gramm-Steak in die Pfanne schmeiße. Man sei nicht auf der Welt, um blutleer rumzulaufen.  Veganer hätten eine fahle Haut am Kopf und würden riechen, weil sie innerlich gären würden. Sie würden komische Sachen sagen, seien freudlos, würden nicht singen, nicht tanzen und nicht lachen.  Zum ständig propagierten Fleischverzicht propagierte deshalb der Kabarettist das Bibelwort: "Am Anfang war das Fleisch und nicht das Wort." Er stellte die Frage, ob ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert ist.
Aufs Korn nahm er als erstes das Abnehmen. Beim Neujahrsspringen der Skiflieger seien wieder allerlei klapprige Männer mit hohlen Wangen über den Schanzentisch geflogen. In der Fastenzeit gehe es darum, auf alles zu verzichten, was Spaß macht. Auch die Kanzlerin habe man schon mit der Forderung "Mehr Gemüse, mehr Gemüse" verrückt gemacht. Sie vertilge nun bei Sitzungen rohes Gemüse wie Lauchstengelchen und Möhrenstickchen.  Ziel der Fleischlosen sei mehr Vitalität, mehr Gesundheit, mehr pures Leben, schönere Frauen. Andererseits seien alle wirklich gefährlichen Lebensmittel voll aus Pflanze: Heroin, Kokain und auch Wodka werde nur selten aus Rindfleisch gekeltert.  Die alten soliden Fleischesser würden deshalb so langsam wegsterben und die Jungen hätten ihre natürliche Fleischsehnsucht eingetauscht gegen modische Blätterfresserei. Veganer würden mit ihren Blicken einem das Essen versauen. Für Paetz ist das Terror. Er lasse sich aber kein schlechtes Gewissen einreden, wenn er sich ein 400 Gramm-Steak in die Pfanne schmeiße. Man sei nicht auf der Welt, um blutleer rumzulaufen.  Veganer hätten eine fahle Haut am Kopf und würden riechen, weil sie innerlich gären würden. Sie würden komische Sachen sagen, seien freudlos, würden nicht singen, nicht tanzen und nicht lachen.  Zum ständig propagierten Fleischverzicht propagierte deshalb der Kabarettist das Bibelwort: "Am Anfang war das Fleisch und nicht das Wort." Er stellte die Frage, ob ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert ist.Aufs Korn nahm er als erstes das Abnehmen. Beim Neujahrsspringen der Skiflieger seien wieder allerlei klapprige Männer mit hohlen Wangen über den Schanzentisch geflogen. In der Fastenzeit gehe es darum, auf alles zu verzichten, was Spaß macht. Auch die Kanzlerin habe man schon mit der Forderung "Mehr Gemüse, mehr Gemüse" verrückt gemacht. Sie vertilge nun bei Sitzungen rohes Gemüse wie Lauchstengelchen und Möhrenstickchen.  Ziel der Fleischlosen sei mehr Vitalität, mehr Gesundheit, mehr pures Leben, schönere Frauen. Andererseits seien alle wirklich gefährlichen Lebensmittel voll aus Pflanze: Heroin, Kokain und auch Wodka werde nur selten aus Rindfleisch gekeltert.  Die alten soliden Fleischesser würden deshalb so langsam wegsterben und die Jungen hätten ihre natürliche Fleischsehnsucht eingetauscht gegen modische Blätterfresserei. Veganer würden mit ihren Blicken einem das Essen versauen. Für Paetz ist das Terror. Er lasse sich aber kein schlechtes Gewissen einreden, wenn er sich ein 400 Gramm-Steak in die Pfanne schmeiße. Man sei nicht auf der Welt, um blutleer rumzulaufen.  Veganer hätten eine fahle Haut am Kopf und würden riechen, weil sie innerlich gären würden. Sie würden komische Sachen sagen, seien freudlos, würden nicht singen, nicht tanzen und nicht lachen.  Zum ständig propagierten Fleischverzicht propagierte deshalb der Kabarettist das Bibelwort: "Am Anfang war das Fleisch und nicht das Wort." Er stellte die Frage, ob ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert ist.Aufs Korn nahm er als erstes das Abnehmen. Beim Neujahrsspringen der Skiflieger seien wieder allerlei klapprige Männer mit hohlen Wangen über den Schanzentisch geflogen. In der Fastenzeit gehe es darum, auf alles zu verzichten, was Spaß macht. Auch die Kanzlerin habe man schon mit der Forderung "Mehr Gemüse, mehr Gemüse" verrückt gemacht. Sie vertilge nun bei Sitzungen rohes Gemüse wie Lauchstengelchen und Möhrenstickchen.  Ziel der Fleischlosen sei mehr Vitalität, mehr Gesundheit, mehr pures Leben, schönere Frauen. Andererseits seien alle wirklich gefährlichen Lebensmittel voll aus Pflanze: Heroin, Kokain und auch Wodka werde nur selten aus Rindfleisch gekeltert.  Die alten soliden Fleischesser würden deshalb so langsam wegsterben und die Jungen hätten ihre natürliche Fleischsehnsucht eingetauscht gegen modische Blätterfresserei. Veganer würden mit ihren Blicken einem das Essen versauen. Für Paetz ist das Terror. Er lasse sich aber kein schlechtes Gewissen einreden, wenn er sich ein 400 Gramm-Steak in die Pfanne schmeiße. Man sei nicht auf der Welt, um blutleer rumzulaufen.  Veganer hätten eine fahle Haut am Kopf und würden riechen, weil sie innerlich gären würden. Sie würden komische Sachen sagen, seien freudlos, würden nicht singen, nicht tanzen und nicht lachen.  Zum ständig propagierten Fleischverzicht propagierte deshalb der Kabarettist das Bibelwort: "Am Anfang war das Fleisch und nicht das Wort." Er stellte die Frage, ob ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert ist.

Aufs Korn nahm er als erstes das Abnehmen. Beim Neujahrsspringen der Skiflieger seien wieder allerlei klapprige Männer mit hohlen Wangen über den Schanzentisch geflogen. In der Fastenzeit gehe es darum, auf alles zu verzichten, was Spaß macht. Auch die Kanzlerin habe man schon mit der Forderung "Mehr Gemüse, mehr Gemüse" verrückt gemacht. Sie vertilge nun bei Sitzungen rohes Gemüse wie Lauchstengelchen und Möhrenstickchen. Ziel der Fleischlosen sei mehr Vitalität, mehr Gesundheit, mehr pures Leben, schönere Frauen. Andererseits seien alle wirklich gefährlichen Lebensmittel voll aus Pflanze: Heroin, Kokain und auch Wodka werde nur selten aus Rindfleisch gekeltert. Die alten soliden Fleischesser würden deshalb so langsam wegsterben und die Jungen hätten ihre natürliche Fleischsehnsucht eingetauscht gegen modische Blätterfresserei. Veganer würden mit ihren Blicken einem das Essen versauen. Für Paetz ist das Terror. Er lasse sich aber kein schlechtes Gewissen einreden, wenn er sich ein 400 Gramm-Steak in die Pfanne schmeiße. Man sei nicht auf der Welt, um blutleer rumzulaufen. Veganer hätten eine fahle Haut am Kopf und würden riechen, weil sie innerlich gären würden. Sie würden komische Sachen sagen, seien freudlos, würden nicht singen, nicht tanzen und nicht lachen. Zum ständig propagierten Fleischverzicht propagierte deshalb der Kabarettist das Bibelwort: "Am Anfang war das Fleisch und nicht das Wort." Er stellte die Frage, ob ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert ist.

Der Profinörgler verstand es, die verschiedenen Akteure im Ernährungsalltag treffend zu karikieren, so die begriffsstutzige Verkäuferin in der Metzgerei oder den zum Verzicht fest entschlossenen Best-Ager, der schon beim Duft einer Leberkässemmel schwach wird. Breiten Raum nahm in seinen akrobatischen Wortspielen die Tierliebe des Menschen ein. Dabei gestand er ein, dass er als Kind im Sommer voller Freude Ameisen mit dem Vergrößerungsglas verbrannt oder Frösche mit Krachern gesprengt habe. Essen aus Hundefleisch sei bei uns zwar verboten, aber auf den Speisekarten würde man Hotdogs, Tafelspitz und als Beilage "Bell-Kartoffeln" finden.  Köstlich, wie Paetz per Rollenspiel seine gar seltsamen Erfahrungen bei Vegetarier-Messen oder wenn der nach ausgebrannter Ruine schmeckende Fake-Landjäger probiert und dann doch voller Scham und Gier eine Leberkässemmel verschlingt. Am Ende gründet der sprachvirtuose Poet gar die “Christliche Soja Union” und entlässt sein Publikum nachhaltig für die richtige Ernährung und die Liebe zum Tier sensibilisiert und  bestgelaunt zu den Klängen der Bayernhymne mit dem gemeinsamen Liedtext “Keinen Tieren wird was getan, denn wir waren immer schon vegan".Der Profinörgler verstand es, die verschiedenen Akteure im Ernährungsalltag treffend zu karikieren, so die begriffsstutzige Verkäuferin in der Metzgerei oder den zum Verzicht fest entschlossenen Best-Ager, der schon beim Duft einer Leberkässemmel schwach wird. Breiten Raum nahm in seinen akrobatischen Wortspielen die Tierliebe des Menschen ein. Dabei gestand er ein, dass er als Kind im Sommer voller Freude Ameisen mit dem Vergrößerungsglas verbrannt oder Frösche mit Krachern gesprengt habe. Essen aus Hundefleisch sei bei uns zwar verboten, aber auf den Speisekarten würde man Hotdogs, Tafelspitz und als Beilage "Bell-Kartoffeln" finden.  Köstlich, wie Paetz per Rollenspiel seine gar seltsamen Erfahrungen bei Vegetarier-Messen oder wenn der nach ausgebrannter Ruine schmeckende Fake-Landjäger probiert und dann doch voller Scham und Gier eine Leberkässemmel verschlingt. Am Ende gründet der sprachvirtuose Poet gar die “Christliche Soja Union” und entlässt sein Publikum nachhaltig für die richtige Ernährung und die Liebe zum Tier sensibilisiert und  bestgelaunt zu den Klängen der Bayernhymne mit dem gemeinsamen Liedtext “Keinen Tieren wird was getan, denn wir waren immer schon vegan".
Der Profinörgler verstand es, die verschiedenen Akteure im Ernährungsalltag treffend zu karikieren, so die begriffsstutzige Verkäuferin in der Metzgerei oder den zum Verzicht fest entschlossenen Best-Ager, der schon beim Duft einer Leberkässemmel schwach wird. Breiten Raum nahm in seinen akrobatischen Wortspielen die Tierliebe des Menschen ein. Dabei gestand er ein, dass er als Kind im Sommer voller Freude Ameisen mit dem Vergrößerungsglas verbrannt oder Frösche mit Krachern gesprengt habe. Essen aus Hundefleisch sei bei uns zwar verboten, aber auf den Speisekarten würde man Hotdogs, Tafelspitz und als Beilage "Bell-Kartoffeln" finden.  Köstlich, wie Paetz per Rollenspiel seine gar seltsamen Erfahrungen bei Vegetarier-Messen oder wenn der nach ausgebrannter Ruine schmeckende Fake-Landjäger probiert und dann doch voller Scham und Gier eine Leberkässemmel verschlingt. Am Ende gründet der sprachvirtuose Poet gar die “Christliche Soja Union” und entlässt sein Publikum nachhaltig für die richtige Ernährung und die Liebe zum Tier sensibilisiert und  bestgelaunt zu den Klängen der Bayernhymne mit dem gemeinsamen Liedtext “Keinen Tieren wird was getan, denn wir waren immer schon vegan".Der Profinörgler verstand es, die verschiedenen Akteure im Ernährungsalltag treffend zu karikieren, so die begriffsstutzige Verkäuferin in der Metzgerei oder den zum Verzicht fest entschlossenen Best-Ager, der schon beim Duft einer Leberkässemmel schwach wird. Breiten Raum nahm in seinen akrobatischen Wortspielen die Tierliebe des Menschen ein. Dabei gestand er ein, dass er als Kind im Sommer voller Freude Ameisen mit dem Vergrößerungsglas verbrannt oder Frösche mit Krachern gesprengt habe. Essen aus Hundefleisch sei bei uns zwar verboten, aber auf den Speisekarten würde man Hotdogs, Tafelspitz und als Beilage "Bell-Kartoffeln" finden.  Köstlich, wie Paetz per Rollenspiel seine gar seltsamen Erfahrungen bei Vegetarier-Messen oder wenn der nach ausgebrannter Ruine schmeckende Fake-Landjäger probiert und dann doch voller Scham und Gier eine Leberkässemmel verschlingt. Am Ende gründet der sprachvirtuose Poet gar die “Christliche Soja Union” und entlässt sein Publikum nachhaltig für die richtige Ernährung und die Liebe zum Tier sensibilisiert und  bestgelaunt zu den Klängen der Bayernhymne mit dem gemeinsamen Liedtext “Keinen Tieren wird was getan, denn wir waren immer schon vegan".
Der Profinörgler verstand es, die verschiedenen Akteure im Ernährungsalltag treffend zu karikieren, so die begriffsstutzige Verkäuferin in der Metzgerei oder den zum Verzicht fest entschlossenen Best-Ager, der schon beim Duft einer Leberkässemmel schwach wird. Breiten Raum nahm in seinen akrobatischen Wortspielen die Tierliebe des Menschen ein. Dabei gestand er ein, dass er als Kind im Sommer voller Freude Ameisen mit dem Vergrößerungsglas verbrannt oder Frösche mit Krachern gesprengt habe. Essen aus Hundefleisch sei bei uns zwar verboten, aber auf den Speisekarten würde man Hotdogs, Tafelspitz und als Beilage "Bell-Kartoffeln" finden.  Köstlich, wie Paetz per Rollenspiel seine gar seltsamen Erfahrungen bei Vegetarier-Messen oder wenn der nach ausgebrannter Ruine schmeckende Fake-Landjäger probiert und dann doch voller Scham und Gier eine Leberkässemmel verschlingt. Am Ende gründet der sprachvirtuose Poet gar die “Christliche Soja Union” und entlässt sein Publikum nachhaltig für die richtige Ernährung und die Liebe zum Tier sensibilisiert und  bestgelaunt zu den Klängen der Bayernhymne mit dem gemeinsamen Liedtext “Keinen Tieren wird was getan, denn wir waren immer schon vegan".Der Profinörgler verstand es, die verschiedenen Akteure im Ernährungsalltag treffend zu karikieren, so die begriffsstutzige Verkäuferin in der Metzgerei oder den zum Verzicht fest entschlossenen Best-Ager, der schon beim Duft einer Leberkässemmel schwach wird. Breiten Raum nahm in seinen akrobatischen Wortspielen die Tierliebe des Menschen ein. Dabei gestand er ein, dass er als Kind im Sommer voller Freude Ameisen mit dem Vergrößerungsglas verbrannt oder Frösche mit Krachern gesprengt habe. Essen aus Hundefleisch sei bei uns zwar verboten, aber auf den Speisekarten würde man Hotdogs, Tafelspitz und als Beilage "Bell-Kartoffeln" finden.  Köstlich, wie Paetz per Rollenspiel seine gar seltsamen Erfahrungen bei Vegetarier-Messen oder wenn der nach ausgebrannter Ruine schmeckende Fake-Landjäger probiert und dann doch voller Scham und Gier eine Leberkässemmel verschlingt. Am Ende gründet der sprachvirtuose Poet gar die “Christliche Soja Union” und entlässt sein Publikum nachhaltig für die richtige Ernährung und die Liebe zum Tier sensibilisiert und  bestgelaunt zu den Klängen der Bayernhymne mit dem gemeinsamen Liedtext “Keinen Tieren wird was getan, denn wir waren immer schon vegan".Der Profinörgler verstand es, die verschiedenen Akteure im Ernährungsalltag treffend zu karikieren, so die begriffsstutzige Verkäuferin in der Metzgerei oder den zum Verzicht fest entschlossenen Best-Ager, der schon beim Duft einer Leberkässemmel schwach wird. Breiten Raum nahm in seinen akrobatischen Wortspielen die Tierliebe des Menschen ein. Dabei gestand er ein, dass er als Kind im Sommer voller Freude Ameisen mit dem Vergrößerungsglas verbrannt oder Frösche mit Krachern gesprengt habe. Essen aus Hundefleisch sei bei uns zwar verboten, aber auf den Speisekarten würde man Hotdogs, Tafelspitz und als Beilage "Bell-Kartoffeln" finden.  Köstlich, wie Paetz per Rollenspiel seine gar seltsamen Erfahrungen bei Vegetarier-Messen oder wenn der nach ausgebrannter Ruine schmeckende Fake-Landjäger probiert und dann doch voller Scham und Gier eine Leberkässemmel verschlingt. Am Ende gründet der sprachvirtuose Poet gar die “Christliche Soja Union” und entlässt sein Publikum nachhaltig für die richtige Ernährung und die Liebe zum Tier sensibilisiert und  bestgelaunt zu den Klängen der Bayernhymne mit dem gemeinsamen Liedtext “Keinen Tieren wird was getan, denn wir waren immer schon vegan".

Der Profinörgler verstand es, die verschiedenen Akteure im Ernährungsalltag treffend zu karikieren, so die begriffsstutzige Verkäuferin in der Metzgerei oder den zum Verzicht fest entschlossenen Best-Ager, der schon beim Duft einer Leberkässemmel schwach wird. Breiten Raum nahm in seinen akrobatischen Wortspielen die Tierliebe des Menschen ein. Dabei gestand er ein, dass er als Kind im Sommer voller Freude Ameisen mit dem Vergrößerungsglas verbrannt oder Frösche mit Krachern gesprengt habe. Essen aus Hundefleisch sei bei uns zwar verboten, aber auf den Speisekarten würde man Hotdogs, Tafelspitz und als Beilage "Bell-Kartoffeln" finden. Köstlich, wie Paetz per Rollenspiel seine gar seltsamen Erfahrungen bei Vegetarier-Messen oder wenn der nach ausgebrannter Ruine schmeckende Fake-Landjäger probiert und dann doch voller Scham und Gier eine Leberkässemmel verschlingt. Am Ende gründet der sprachvirtuose Poet gar die “Christliche Soja Union” und entlässt sein Publikum nachhaltig für die richtige Ernährung und die Liebe zum Tier sensibilisiert und bestgelaunt zu den Klängen der Bayernhymne mit dem gemeinsamen Liedtext “Keinen Tieren wird was getan, denn wir waren immer schon vegan".

"Auch Veganer verwelken" - Holger Paetz begeisterte erneut bei der UWG im Bacchuskeller
Religiöse Meinungsfreiheit

Der Kabarettist verlor zu Beginn auch einige ernste Worte über aktuelle Themen des leider nicht so lustig begonnenen Jahres wie den Anschlag auf das Satire-Magazin "Charlie Hebdo". So viel Mut habe nicht jeder von uns Kabarettisten, so Paetz, sich über Religionen lustig zu machen. Denn jede Religion sage diktatorisch: "Ich bin die Wahrheit". Dies sei lächerlich. Wenn man darüber lache, könne einen die Religion nicht gut leiden. Wenn man andere darüber zum Lachen bringe, sei man ein Feind der Religion. Was einer glaube, sei wieder eine ganz andere Sache. Man müsse aber akzeptieren, dass ein anderer dies nicht tue. Wenn Menschen verschiedener Religionen zusammenleben, könne dies nur funktionieren, wenn jeder Glaube gleich viel wert sei. Paetz: "Ich selbst glaube an meinen Gartenzwerg." Er sage Gott zu ihm. Einmal im Jahr am Neumond im April besudele er ihn als kultische Handlung, die er mit Gott betreibe. Dies sei seine Religion, über die er mit niemand diskutieren möchte und was niemand etwas angehe.

Der Islam fühlt sich nach den Worten des Müncheners in Deutschland nicht besonders wert geschätzt. Dabei sei Mohammed eine historische Figur, die wie Jesus auch erforscht werden dürfe. Als solche gehöre auch Martin Luther nicht allein den Protestanten. Die Deutungshoheit über den Propheten dürften die Islamisten beanspruchen, müssten aber auch akzeptieren, dass andere zu anderen Schlüssen kommen. Dies seien dann aber keine Beleidigungen des Propheten, sondern Meinungsfreiheit.

Werbung

Holger Paetz machte am Ende auch Werbung in eigener Sache und lud das Publikum ein, ihn im Münchner Valentin-Museum zu besuchen, in dem er seit September 2009 jeden letzten Sonntag im Monat im Rahmen einer Matinee um 11.01 Uhr einen satirisch-politischen Monatsrückblick unter dem Titel "So schön war's noch selten!" gibt.

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